01.03.2012: Übertarifliche Eingruppierung E8 und E10

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder im Dezember 2011 einen neuerlichen Beschluss über eine übertarifliche Eingruppierung von Bibliotheksbeschäftigten, die unter den TV-L und dessen neue Entgeltordnung fallen, in E 8 und E 10 gefasst. (Aktuelles vom BIB, 01.03.2012)

Weitere Informationen: Text des Beschlusses (pdf)

Ein Auszug aus der Stellungnahme des BIB:

Mit Unverständnis nehmen wir dabei zur Kenntnis, dass trotz einer gewissen sonstigen Modernisierung des Textes („Beschäftigte“, „Entgeltgruppe 9“) in E 10 wieder nur die alte Bezeichnung „Diplombibliothekar“ Erwähnung findet (von 1970 abgeschrieben). Streng genommen fallen also die „Beschäftigten mit einem vergleichbaren (Fach-)Hochschulabschluss“, die in der neuen Entgeltordnung in E 9 aufgenommen wurden, bei der Anwendung der übertariflichen E 10 wieder aus dem Raster!
Und nach wie vor ist für diese Eingruppierungen in E 8 und E 10 im Bereich der Länder kein tariflicher Anspruch herzuleiten, da sie eben nicht in die Entgeltordnung selbst (und damit in den TV-L) aufgenommen wurden, sondern es hier nur eine „übertarifliche“ Ermächtigung durch einen einseitigen Beschluss der TdL gibt – Beschäftigte können also unverändert diese Eingruppierungen nicht einklagen. Deshalb bleibt die Forderung des BIB nach Aufnahme in die Entgeltordnung bestehen.

Weitere Informationen: vollständige Stellungnahme des BIB vm 01.03.2012

2012-02 Pressespiegel und Rückblick

Bremen, Archive, Bibliotheken und Informationseinrichtungen in der (Bremer) Presse
(Recherchiert in der Datenbank Factiva)

Die Hastedter Lesebotschafterin der Bremer Leselust, Christine Bongartz, lehrt in ihrem Seminar das Vorlesen für Kinder. (02.02.2012 Weser Kurier: Die Vorleserin Christine Bongartz bringt anderen bei, wie man das Publikum für sich einnimmt) – URL: http://www.leselust.bremen.de

Hermann Pölking-Eiken schrieb ein Sachbuch über Ostpreußen und sammelt darüber hinaus Material für ein historisches Archiv. (02.02.2012 Weser Kurier: Ostpreußen ganz multikulturell. Hermann Pölking-Eiken stellt Sachbuch vor) – URL vom Podcast: http://www.autorenimhotel.de/2012/02/07/aih007-hermann-polking-ostpreusen/

Am 04.02.2012 las Bernhard de Reese im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Punkt 11“ Auszüge aus seiner Novelle „Spurensuche“. (03.02.2012 Weser Kurier: Vegesacker Bibliothek. PUNKT 11. Bernhard de Reese liest) – URL: http://www.stadtbibliothek-bremen.de/Standorte-in-Bremen-Vegesack-26-Punkt-11.html

Der Bürgerschaftsvorstand beriet über den Einzug des Bremer Rats für Integration in das Haus der Bürgerschaft. Das Haus der Bürgerschaft wird gerade renoviert. Im Kellergeschoss soll es Platz für das umfangreiche Archiv des Parlaments geben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass an der Südseite mit Blick auf den Skulpturengarten ein kleiner Bereich für die Bibliothek ausgewiesen wird, der öffentlich sein könnte. Die Bibliothek selbst ist im anschließenden Börsenhof A untergebracht. Das Wegweiser-System dorthin soll verbessert werden. (03.02.2012 Weser Kurier: Belebung für das Parlament. Pläne zum Einzug des Bremer Rats für Integration in das Haus der Bürgerschaft) – URL: http://www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=64

Eine Foto-Ausstellung im Schloss Schönebeck erinnert an die große Sturmflut, die vor 50 Jahren auch Bremen-Nord heimsuchte. Die Fotos stammen aus dem Familienalbum von Holger Schleider, Vorstand des Museumsvereins, und aus dem Archiv von Otto Schulte, der als Bildberichterstatter für die „Norddeutsche Volkszeitung“ das Ausmaß der Flugkatastrophe dokumentierte. (06.02.2012 Weser Kurier: Als die Weser über Deiche und Ufer rollte. Fotoausstellung im Schloss Schönebeck erinnert an die große Sturmflut vom 16./17. Februar 1962; 17.02.2012 Weser Kurier: 24 Stunden knietief im Wasser. Zwei Nordbremer Zeitzeugen erinnern sich an die Nacht zum 17. Februar 1962) – URL: http://www.museum-schloss-schoenebeck.de/

Die Internet-Plattform „Digitales Heimatmuseum Bremen“ ist freigeschaltet worden und kam bei seiner offiziellen Vorstellung gut an. Es soll künftig Bremens kulturelles Gedächtnis stützen. (06.02.2012 Weser Kurier: Digitales Heimatmuseum im Internet freigeschaltet. Geschichtskontor des Kulturhauses Walle macht Sammlung öffentlich / Sigrid Bauermeister berichtet als Zeitzeugin aus ihrer Kindheit) – URL: http://www.digitales-heimatmuseum.de

Das mehrtägige Seminar „Erinnern für die Zukunft? Bremer Archive und ihre Aufgaben“ befasst sich ab 1. März, 14 bis 16 Uhr, mit der Frage, welche Rolle Archive in der Aufbereitung von Geschichte spielen. (09.02.2012 Weser Kurier: Kurse zu Kunst und Geschichte für jedermann. Zentrum für Weiterbildung der Universität stellt neues Programm vor / Insgesamt 26 Veranstaltungen; 20.02.2012 Weser Kurier: Kurse zu Kunst und Geschichte für jedermann. Zentrum für Weiterbildung der Universität legt neues Programm mit 26 Veranstaltungen vor)

Seit Herbst 2003 sprechen die Mitglieder der Findorffer Geschichtswerkstatt mit Zeitzeugen, sammeln Literatur, Fotos und Archivmaterial. Letztere werden zum großen Teil in der benachbarten Geschichtswerkstatt des Brodelpott in Walle aufbewahrt. (09.02.2012 Weser Kurier: Findorffer wollen ihre Historie aufschreiben. Geschichtswerkstatt braucht Unterstützung, um Erinnerungen von Zeitzeugen für die Nachwelt zu bewahren) – URL: http://www.findorff.de/findorff/geschichtswerkstatt.htm bzw. http://www.martin-luther-findorff.de/index.php?article_id=77

„Bremens Finanzstaatsrat Henning Lühr hält sich mit seiner Stellungnahme zur Tarifforderung von DBB und Verdi noch zurück. [...] Würden die 6,5 Prozent Realität, müsste Bremen allein für seine 3.144 Vollzeitstellen in Kitas, Bibliotheken und Museen etwa 9,5 Millionen Euro höhere Personalkosten verkraften, [...] wie es im Finanzressort hieß.“ (10.02.2012 Weser Kurier: Ende der Bescheidenheit. Der Öffentliche Dienst steht in diesem Jahr vor einer harten Tarifrunde) – URL: http://tarif-oed.verdi.de/tarifrunden/tarifrunde-2012-bund-und-kommunen

Im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes hilft eine Abiturientin in der Bremer Landesarchäologie bei Flurvermessungen und reinigt und archiviert Fundstücke und restauriert Relikte der bremischen Kultur. (13.02.2012 Weser Kurier: Eine Ehrensache) – URL: http://freiwilligendienste-bremen.de/

Am 16.02.2012 hielt die Historikerin Birte Gräfing im Rahmen des Begleitprogramms der Fotoausstellung „Verflechtungen – Die Uni und die Stadt“ einen Vortrag zum Thema „Studentisches Wohnen zwischen Erziehung und Rebellion“ in Bremen. (16.02.2012 Weser Kurier: Studentenleben in den 70ern. Historikerin spricht über Gründungsphase der Bremer Uni) – URL: http://www.uni-bremen.de/archiv

In der Wohnung des aus Strassfurt gebürtigen und seit 1966 in Bremen wohnenden Ernst Laue finden sich in akribischer Ordnung Rechercheunterlagen, Zeitungsartikel, Dokumente und Archivbilder. (16.02.2012 Weser Kurier: Ernst Laue ist in Staßfurt ein bekannter Mann. Hemelinger schreibt Artikel und Bücher über seine Geburtsstadt / Auch der Oberbürgermeister gratuliert zum 90. Geburtstag)

Die Aktion „Bremer Bücher Babys“ soll den Eltern Lust aufs Vorlesen machen und sie für die Stadtbibliothek interessieren. Mit der Aktion beteiligt sich die Stadtbibliothek Bremen erneut am Projekt „Lesestart“ der Stiftung Lesen. (16.02.2012 Weser Kurier: Baby-Lätzchen sollen Eltern Lust aufs Vorlesen machen) – URL: http://www.stadtbibliothek-bremen.de bzw. http://www.lesestart.de/

Die Zentralverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen und der Historiker Ingo Harms stellte einen Quellenbestand von fünf laufenden Metern Akten vor, die jüngst im Archiv der Versicherung entdeckt wurden und wahrscheinlich belegen könnten, dass unheilbar kranke oder kriegsversehrte Menschen gezielt mit Tuberkulose infiziert wurden. (22.02.2012 Weser Kurier: NS-Ärzte sollen mit Tuberkulose gemordet haben)

Am 25.02.2012 fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Punkt 11“ ein Poetry Slam mit SebastianHahn und Sascha Mühlenbeck statt. (23.02.2012 Weser Kurier: Vegesacker Bibliothek. Poetry Slam bei „Punkt 11“) – URL: http://www.stadtbibliothek-bremen.de/Standorte-in-Bremen-Vegesack-26-Punkt-11.html

Im Foyer und Lesegarten der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Bremen können Besucher bis zum 10.03.2012 nicht nur in Büchern lesen, sondern im „Kritzel-Klub“ nach Lust und Laune kritzeln und krakeln. (23.02.2012 Weser Kurier. Einladung zum Kritzeln. Interaktive Installation des Diplom-Designers Christoph Geiger in der Zentralbibliothek) – URL: http://20xi.hfk-bremen.de/stories/kritzel-klub/

Das „Archiv der Sprachen“ vereint Audioaufnahmen von 40 Stadtteilbewohnerinnen und -bewohnern aus Gröpelingen mit ein- bis zweiminütigen Beiträgen in ihrer Muttersprache. (23.02.2012 Weser Kurier: Kulturelle Vielfalt vor der Haustür hören. GSW-Schüler erkunden das „Archiv der Sprachen“ in der Jugendkirche) – URL: http://www.torhaus-nord.de

Das Team um Christina Voigt baut eine kleine Präsenzbibliothek mit Werken über maritime Themen auf: Werften, Segeln, Heringsfang und was sich sonst noch mit der Geschichte Vegesacks verbindet. (24.02.2012 Weser Kurier: Spicarium bekommt eine maritime Bibliothek. Organisatoren suchen Bücher zu Themen wie Werften, Segeln und Heringsfang / Historikerin ergänzt das Team) – URL: http://www.spicarium-bremen.de/

Am 27.02.2012 war Horst Rosnau, Autor des Huchting-Archivs, im Rahmen der Reihe „Literatursofa“ zu Gast in der Stadtteilbibliothek Huchting. Er las aus dem neuen Heft 5 der „Zeitzeugen-Protokolle“ der Huchtinger Geschichtsgruppe. (27.02.2012 Weser Kurier: Stadtteilbibliothek Huchting. Literatursofa mit Horst Rosnau) – URL: http://www.stadtbibliothek-bremen.de/Standorte-in-Bremen-Huchting-22-Aktuelles-Veranstaltungen-65.html

Die Verdener Familienforscher, eine Arbeitsgemeinschaft des Bremer Vereins „Die Maus“, hat ein differenziert vorliegendes Verzeichnis der im Archiv verwahrten Höfeakten einschließlich der Meierbriefe sowie Hofübergabe- und Altenteilsverträgen im Internet zugänglich gemacht. (28.02.2012 Weser Kurier: Neues Internetangebot. Verzeichnis von Höfeakten im Netz) – URL: http://www.die-maus-bremen.de/verden/datensammlung/lkhoefeakten/index.php

03.03.2012: Bundesweiter 6. Tag der Archive

Zum Tag der Archive präsentieren sich die Bremer Archive und der Arbeitskreis Bremer Archive im Staatsarchiv Bremen (Am Staatsarchiv 1, 28203 Bremen) am Samstag, den 03.03.2012 von 10 bis 17 Uhr. Der Tag steht dieses Jahr unter dem Motto “Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen”.

An diesen Tagen präsentieren sich die Archive als Dienstleister bürgernah und offen für alle Bürger. Es sollen Schwellenängste vor Archiven überwunden und nicht nur die Archivmagazine allen Interessierten offen stehen, sondern auch Einblicke in das vielfältige Berufsbild der Archivare als Detektive der Geschichte gewährt werden.

Unter dem bundesweiten Motto Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen präsentieren sich Archive aller Fachsparten mit vielfältigen Programmen, Führungen, Ausstellungen und Aktionen. Bürgerinnen und Bürger sind an diesen Tagen in den Archiveinrichtungen sehr herzlich willkommen, die in den Archiven verwahrten Schätze zu erkunden und damit Geschichte hautnah zu erleben!

Weitere Informationen: Flyer mit dem Bremer Programm

16.02.2012: Eindrücke aus dem Universitätsarchiv

Acht Kolleginnen und Kollegen aus Bremer und Bremerhavener Archiven und Bibliotheken besuchten heute das Universitätsarchiv der Universität Bremen im GW1 in den erst 2010 bezogenen neuen Räumen. Das Universitätsarchiv ist ein öffentliches Archiv und steht der wissenschaftlichen Forschung und der Öffentlichkeit auf der Basis des Bremischen Archivgesetzes für Recherchen zur Verfügung.

Die Leiterin des Archivs erläuterte uns u.a. die Kriterien für die Aufnahme von Dokumenten in das Archiv sowie die Arbeitsweise und Erschließung der Materialien in Findbüchern und einer internen Datenbank. Neben stichprobenartig ausgewählten Abschlussarbeiten fanden und finden z.B. Dokumente zur Universitätsplanung und -gründung, Plakate, Flugblätter und Unterlagen von Professoren ihren Weg ins Archiv. Auch die Betreuung der Besucher gewinnt an Bedeutung. Daneben veröffentlicht das Universitätsarchiv auch regelmäßig “Histörchen” im Bremer Uni-Schlüssel.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Leiterin des Universitätsarchiv für den Blick hinter die Kulissen und die sehr interessante und umfassende Einführung in das komplexe Aufgaben- und Arbeitsgebiet des Universitätsarchivs!

PS: Und bei unserem Archivbesuch können wir mit Unterstützung des Stadtarchivs Oldenburg (Trailer in Real, WMV) alle den Archivknoten binden. ;)

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Fotos: Sabine Rauchmann, Bremen, 2012.

14.02.: Library Lovers Day

Forget Valentines Day, 14 February has been re-named library lovers day! Take the opportunity to celebrate those who love and support us and to remind decision makers how loved we are. (ALIA)

18.02.2012: Der Lange Samstag der ungeschriebenen Hausarbeiten

Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen macht auf ihrer Facebook-Seite auf den “Langen Samstag der ungeschriebenen Hausarbeiten” der Studierwerkstatt der Universität Bremen am 18.02.2012 aufmerksam.

Zur Geschichte: Letztes Jahr fand am 14.01.2011 die erste “Lange Nacht der ungeschriebenen Hausarbeiten” statt. Bereits im März 2010 hatte die Europa-Universität Viadrina zur ersten bundesweiten “Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten” aufgerufen, der Deutschlandfunk berichtete. Zur zweiten langen Nacht am 10.03.2011 schlossen sich die Schreibzentren der Universitäten Bochum, Bielefeld, Darmstadt, Göttingen und Hildesheim an. An der dritten bundesweiten “Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten” am 01.03.2012 werden sich mehr als 9 Einrichtungen beteiligen, z.B. auch die Universität Hamburg. Mittlerweile gibt es sogar eine Weiterbildungsmöglichkeit: Das Schreibzentrum der Viadrina in Frankfut/O möchte seine Erfahrungen weitergeben und bildete mit dem Hochschulzertifikat in “Schreibzentrumsarbeit und Literacy Management” im SS2011 potenzielle Gründer und Leiter von Schreibzentren aus.

Auch Bibliotheken unterstützen und/oder beteiligen sich an den langen Nächten, dieses Jahr (soweit angekündigt) z.B. die UB der Uni Mainz mit der Nacht der Hausarbeiten (25.01.2012) und die UB Kassel mit der Langen Schreibnacht (Juli 2012).

Bisher stehen wenig Informationen zu Kosten und Nutzen der langen Nächte zur Verfügung. Als Marketing-Maßnahme und aus Sicht der Studierenden werden die langen Nächte häufig als Erfolg eingestuft. Einen etwas anderen Blick auf das Phänomen der “Langen Nächte” wirft Harald Martenstein in seiner ZEIT-Kolumne “Eine Lange Nacht der Nasen gibt es nicht” (27.07.2011).

sourabhi: Study time, 02.07.2007.

16.02.2012: BreBiStaT im Universitätsarchiv

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Für das Februartreffen haben wir einen Besuch im Universitätsarchiv organisiert.

Seit seiner Einrichtung im Jahr 2000 sammelt das „Gedächtnis der Universität“ Verwaltungsakten der Universität seit deren Bestehen. Neben den Pflichtabgaben soll durch Nachlässe und Überlassungen von Professoren, Verwaltungskräften oder ehemaligen Studierenden die bewegte Geschichte der als Reformhochschule gegründete Universität Bremen dokumentiert werden. Darum ruft das Universitätsarchiv um Mithilfe auf. Solltet Ihr also alte Fotos, Flugblätter oder sonstiges Material aus der Zeit besitzen, bringt es doch einfach nächsten Donnerstag mit!

Zum Klönschnack geht es anschließend ins nahe Haus am Walde.

Hier die Daten auf einen Blick:

Anmeldung bis zum 13.02.

Treffpunkt: 17.00 Uhr im Foyer des GW1

Adresse (Anfahrt)
Universitätsarchiv
Universitätsalle
Geisteswissenschaften 1 (GW1)
Trakt A, EG

Essen im Haus am Walde ab 18.00 Uhr

Neue Studie: Objektivität und Wikipedia

Zwei US-Ökonomen sind dieser Frage wissenschaftlich auf den Grund gegangen. Shane Greenstein (Kellogg School of Management) und Feng Zhu (Marshall School of Business) haben untersucht, wie objektiv die Artikel über Politikthemen der US-Version des Online-Lexikons sind. Die Forscher stellen Wikipedia ein durchwachsenes Zeugnis aus: In den vergangenen Jahren habe die Neutralität zugenommen – bei rund 40 Prozent der Artikel fanden die Wissenschaftler aber Hinweise auf tendenziöse Darstellungen.

Quelle: Wie objektiv ist Wikipedia wirklich? (Handelsblatt, 07.02.2012), enthält Informationen aus: „Is Wikipedia Biased?“, von Shane Greenstein und Feng Zhu, Vortrag auf der Jahrestagung der American Economic Associaton (Januar 2012)

07.02.2012 war Safer Internet Day

Auf Initiative der Europäischen Kommission rückten weltweit Veranstaltungen und Aktionen das Thema “Sicherheit im Netz” in den Mittelpunkt. Auf der Webseite von klicksafe.de finden Sie viele Materialien zum Thema, z.B. Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken, Grundlagenwissen zum Datenschutz, Glaubwürdigkeit von Informationen im Internet.

Insafe, das European network of Awareness Centres, organisierte den Safer Internet Day auf europäischer Ebene und unterhält einen Weblog zum Thema.

Auch der Weser Kurier berichtet im Artikel “Sicher ist man nur in der Anonymität” (07.02.20120) zum Thema.

22.02.2012: Bibliothek des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “BIB-Fort-Bildung” besucht die BIB-Landesgruppe Niedersachsen/Bremen am 22.02.2012 um 15:00 Uhr die Bibliothek des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens in Hannover.

Das KFN ist im Jahr 1979 von dem damaligen Justizminister Niedersachsens, Prof. Dr. Schwind, als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet worden. Zweck des Instituts ist laut seiner Satzung, “als selbständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern.” Das KFN widmet sich der Untersuchung der Kriminalitätsentwicklung, der Erforschung der Ursachen von Kriminalität, der Identifikation von Risikogruppen sowie der Untersuchung der Folgen krimineller Handlungen für Opfer, Täter und Gesellschaft. Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das Institut arbeitet auf der Basis eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Hannover zusammen.

Anmeldeschluss über den BIB-Fortbildungskalender ist der 08.02.2012. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf Bibfin.

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