Archiv für Juli 2011

Bericht zum 1. Fami-Tag in Hannover

Ein kurzer Bericht zum 1. FAMI-Tag in Niedersachsen und Bremen ist auf den Seiten der Landesgruppe Niedersachsen und Bremen nachzulesen.

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29.07.2011: Sommerfest auf dem Bibliotheksplatz

Die Stadtbibliothek West beteiligt sich am Sommerfest auf dem Bibliotheksfest am 29. Juli 2011 von 15:30 bis 17.30 Uhr. Es ist ein Fest für die ganze Familie mit Tanzen, Spielen und einem Obstbüfet.

Informationen auf den Seiten der Stadtbibliothek Bremen und im Gröpelinger Ferienprogramm 2011.

Web 2.0 im Radio: Der Facebook-Mensch

Wieder ein Beitrag auf Deutschlandradio Kultur – dieses Mal: Der Facebook-Mensch – Wie verändern soziale Netzwerke unser Leben?.

MP3 und Manuskript zur Sendung.

Weitere Informationen und Infografiken: 2011 Facebook Statistics, The Business of Facebook, Obsessed with Facebook, Facebook 2010 Yearbook

14.07.2011: Eckpunktepapier zur Bremer Medienkompetenz

Das Land Bremen braucht eine unabhängige Koordinierungsstelle, die die Vermittlung von Medienkompetenz bündelt und koordiniert – das fordert der Runde Tisch zur Bremer Medienkompetenz (BreMeKo). (Weser Kurier, 18.7.2011)

Das Eckpunktepapier (pdf) des Runden Tisches zur Bremer Medienkompetenz beinhaltet u.a. folgende Vorschläge und Empfehlungen:

  • eine verbindliche Medienbildung in den Rahmenlehrplänen für Schulen,
  • die praktische Handhabung digitaler Medien zu Wissenserwerb und -organisation,
  • mehr berufsqualifizierende und -begleitende Angebote, Weiterqualifizierung von ArbeitnehmerInnen im Bereich Medienkompetenz,
  • umfassende, vielfältige und teilweise verbindliche Qualifikationsangebote für Lehrende und Multiplikatoren,
  • eine medienpädagogische Beratung für Bildungseinrichtungen,
  • der Ausbau medialer Infrastruktur in den Stadtteilen,
  • mehr Informationen zum rechtlichen Rahmen für die Nutzung und die Bereitstellung von Medien.

Quellen: Pressemitteilung der Senatspressestelle, Webseite des Runden Tisches zur Bremer Medienkompetenz (BreMeKo)

Richtlinien zur Vermeidung von Plagiaten in HH und HB

Einen Blick zu den Nachbarn:

„Der Promotionsausschuss der Fakultät für Rechtswissenschaft [der Universität Hamburg] hat in seiner Sitzung vom 29. Juni 2011 gem. § 2 Abs. 4 der Promotionsordnung vom 7. Juli 2010 (PromO) eine neue „Richtlinie zur Sicherstellung der Einhaltung von Regeln wissenschaftlicher Redlichkeit, zur Vermeidung von Plagiaten und zu den Anforderungen an Begutachtungsprozesse im Promotionsverfahren an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg“ erlassen. Diese Richtlinie dient der Klarstellung des Umgangs mit Quellen und Zitierweisen und soll dazu beitragen, wissenschaftliches Fehlverhalten zu reduzieren und Unklarheiten sowie Missverständnisse in Fragen wissenschaftlicher Redlichkeit zu vermeiden.“ (Quelle)

In der englischen Übersetzung von Debora Weber-Wulff wird die Richtlinie zu den „Twelve Commandments“.

Und in Bremen?


Jobadge: Staff and student perceptions of plagiarism (Academic Integrity Project), 2011.

18.07.2011: Belladonnas Archiv einmalig in Europa

Aus: Weser Kurier, 18.7.2011: Alles über Frauen. 750000 Presseartikel auf zwei Etagen: Das Archiv des Kulturzentrums Belladonna gilt als einmalig in Europa.

„Wer lieber per Hand stöbert statt im Internet zu surfen, kann Archiv und Bibliothek in der Sonnenstraße zu den Öffnungszeiten nutzen. „Wir sind ein Informations- und Dienstleistungspool und nicht nur ein historisches Archiv“, betont Katharina Braun den Anspruch der Einrichtung. Auch wer einfach einen Frauenkrimi oder einen historischen Roman lesen möchte, wird bei Belladonna fündig. „Eine ganze Reihe Bücher können ausgeliehen werden“, sagt Maren Bock. Das gilt für Belletristik ebenso wie für Ratgeber und Fachbücher rund um Existenzgründungs- und Wirtschaftsfachliteratur. „Das wird viel genutzt, weil solche Bücher sehr kostspielig sind“, meint die Belladonna-Geschäftsführerin.“

Nicht nur in Bremen: Wissenschaftliche Arbeit als Teil der Abiturnote

Karsten Schuldt gibt einen Überblick, welche Bundesländer wissenschaftliche Arbeiten zum Teil der Abiturnote machen: obwohl wissenschaftliche Bibliotheken immer wieder betonen, dass dies speziell in ihrem Bundesland festgelegt wurde, weisen die Prüfungskomponenten aller Bundesländer diese Möglichkeit auf. Auch in Bremen können besondere Lernleistungen wie eine wissenschaftliche Arbeit in die Abiturnote eingebracht werden.

Quelle: Besondere Prüfungskomponenten von Schülerinnen und Schülern beim Abitur in den Bundesländern, 6.7.2011


Photo: gynthi_46: Abi 2011 in Halle (Saale), 29.4.2011. URL: http://www.flickr.com/photos/7891209@N04/5669937567/


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