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Zu kalt? BreBiStaT wird tropisch!

Das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen ist das größte deutsche Forschungszentrum für die Ökologie tropischer Meere und Küsten. Es hat zum Ziel, eine wissenschaftliche Grundlage für den Schutz und die nachhaltige Nutzung tropischer Küstenökosysteme zu schaffen.

Die MEDIA Unit (Management of Electronic Resources, Data, Information and Open Access) am ZMT bietet den Mitarbeitern, Gastwissenschaftlern und Studenten für ihre Forschung eine wissenschaftliche Spezialbibliothek mit Präsenzbestand.
Schwerpunkte der Bibliothek sind die Fachgebiete Ökologie, Marine Ökosysteme, Fischereibiologie, Küstenmanagement, Biogeochemie und Sozialwissenschaften.
Der Bestand setzt sich aus ca. 6000 Monographien und 100 laufenden Metern an Zeitschriftenbänden zusammen.

Der Februar-Stammtisch bietet uns dieses Mal nicht nur einen Einsicht hinter die Kulissen der MEDIA Unit, sondern auch Einblick in die Labore des ZMT. Kommt mit und wagt einen Blick auf die tropischen Meere und Küsten.

Wann: 16.02.2017, 17 Uhr

Wo: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT), Fahrenheitstraße 6, 28359 Bremen, Treffpunkt Foyer

Anmeldung bis zum 14.02.2017, 15 Uhr über Doodle.

Danach lassen wir den Tag gemütlich im Haus am Walde ausklingen.

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BreBiStaT-Jahresauftakt

Der erste Stammtisch des Jahres steht wie immer unter dem Motto „was war, was kommt, was bleibt“.

Wir laden daher zum Klönsnack in lockerer Atmosphäre ein.

Wann: 16.01.2017, 17 Uhr
Wo: Restaurant Übersee

Anmeldungen bitte bis Montag, 16.01.2017, 15 Uhr über Doodle.

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Wir freuen uns auf Euch und wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr!

Frohe Weihnachten!

Mit einem Bild vom unserem letzten Stammtisch im Findorffer Winterdorf geht das Stammtisch-Jahr zu Ende.

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Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar gemütliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr, das uns sicherlich wieder viele schöne Stammtische bescheren wird.

 

Alle Jahre wieder…

… lassen wir das Stammtisch-Jahr auf dem Weihnachtsmarkt ausklingen.

Damit wir uns auch gemütlich unterhalten können, meiden wir den „großen“ Weihnachtsmarkt in der Innenstadt und treffen uns stattdessen im Findorffer Winterdorf auf dem Schlachthof-Gelände.

„Das Findorffer Winterdorf ist ein kleines gemütliches Dorf mit Glühwein, Feuerzangenbowle, Knipprollo, Feuer, Licht, Atmosphäre und Allem, was sonst noch dazu gehört.“ (Quelle: http://schlachthofkneipe.de/winterdorf/#ueber_winterdorf).

Wir treffen uns am 16.12.2016 um 17 Uhr vor der Schlachthof-Treppe.

Kommt vorbei; wir freuen uns, mit Euch auf die bevorstehenden Feiertage anzustoßen.

Platt is for de Plietschen…

Ein interessanter und unterhaltsamer Stammtisch fand im November im Institut für Niederdeutsche Sprache statt.

Die Bibliothek des INS sammelt alles, was auf und über Platt herausgegeben wird, sowie über die Regionen, in denen die Sprache gesprochen wird. Sie ist weltweit die einzige Bibliothek mit diesem Sammelschwerpunkt.

Das INS und damit auch die Bibliothek wurden 1974 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch mit der Erwerbung begonnen. Insgesamt befinden sich heute 25.000 Medieneinheiten im Bestand, darunter Bücher, Zeitschriften, Theaterstücke, CDs, Schallplatten und wenige Filme. Den größten Anteil bilden Werke mit plattdeutschen Kurzgeschichten.

Pro Jahr gibt es ca. 150-180 Neuerscheinungen auf Platt, darunter sehr viel graue Literatur. Das INS bemüht sich, alles zu erwerben, ist allerdings mit einem Etat von schmalen 2.000 € auf Schenkungen, Austausch, Kooperationen, Netzwerke und „findige Wege“ in der Erwerbung angewiesen. Die Katalogisierung erfolgt im GBV.

Neben den Buchbestand bietet das INS diverse Datenbanken an, darunter eine Datenbank zur Suche nach Kinder- und Jugendliteratur (Böker for Kinner un junge Lüüd), eine plattdeutsche Bibliographie und Biographie sowie eine Datenbank für Musik-CDs.

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Das INS lebt von Fördermitteln, die Ende 2017 eingestellt werden sollen. Um dies zu verhindern, gibt es eine Petition, die gerne unterzeichnet werden darf.

 

Nach der Besichtigung ließen wir den Tag im benachbarten Teestübchen ausklingen, wo Holunderblüten-Schorle DAS Getränk der Stunde war. Mit Anekdoten, Neuigkeiten und fachlichem Austausch ließen wir uns das Essen schmecken.

Wi seggt Dank og für die nette Führung!

BreBiStaT op Platt

Der November hält eine Besichtigung der Bibliothek des Instituts für niederdeutsche Sprache für uns bereit.

Die INS-Bibliothek sammelt alles, was auf und über Platt herausgegeben wird, sowie über die Regionen, in denen die Sprache gesprochen wird. Jeder hat die Möglichkeit, die Bibliothek zum Stöbern und zum Recherchieren zu nutzen. Aktuell bietet die Bibliothek ihren Benutzern einen Bestand von rund 25.000 Medieneinheiten.

Wann: 16.11.2016, 17 Uhr

Wo: Institut für Niederdeutsche Sprache, Schnoor 41-43, 28195 Bremen

Nach der Besichtigung lassen wir den Tag im benachbarten Teestübchen ausklingen.

Anmeldungen bitte bis zum 15.11.2016 über Doodle.

Reise nach Oldenburg

Im September waren wir „on Tour“ und haben die Bereichsbibliothek Campus Wechloy des BIS Oldenburg besichtigt.

Wir wurden sehr nett mit Getränken und Schoki empfangen und bekamen zunächst einen Überblick über die Geschichte und die Besonderheiten der Bibliothek.

Bei der Bereichsbibliothek handelt es sich um eine Freihandbibliothek mit Präsenzbestand. Ausleihen sind nur für einen Tag, bei Studienliteratur auch für 14 Tage möglich. Wissenschaftler wird eine „Entnahme“ gestattet; sie dürfen Bücher so lange behalten, bis sie anderweitig benötigt werden.
Insgesamt befinden sich ca. 62.000 Medien aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin in der Bibliothek.

1984 ist die Bibliothek auf den Campus gezogen, nachdem der Fachbereich 4 (die damalige Zielgruppe der Bibliothek) schon vorher dort eingezogen war und festgestellt wurde, dass es komfortabel wäre, Literatur auch vor Ort und nicht nur in der Zentralbibliothek vorzuhalten.

Seitdem gab es mehrere Renovierungs- und Umbaumaßnahmen in der Bibliothek. Beispielsweise wurde in den Jahren 2010-2012 der Teppichboden im laufenden Betrieb komplett erneuert. Im Jahr 2015 musste eine Verkleinerung der Bibliothek um 130 m² vorgenommen werden, da Räumlichkeiten an die European Medical School abgetreten werden mussten. Darüber hinaus wurde mit den Jahren immer wieder Platz für Besucher in Form von Gruppen- oder Einzelarbeitsplätzen geschaffen.

Besonders gut gefallen hat uns der Ort und der Begriff „Sommerlesesaal“ – eine Dachterrasse, die in der warmen Jahreszeit als zusätzlicher Lesesaal genutzt wird.

Die Räumlichkeiten der Bibliothek sind übrigens gut im Video „Ticklish Feelings“ der Band Seafog zu sehen.

Vielen Dank an Frau Behrends für den anschaulichen Vortrag und die anschließende nette Führung .

Bevor wir die Rückreise antraten, stärkten wir uns noch im benachbarten ali Baba bei Fleischspieß, Salat, Hugo und Aperol.

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