Eine für alle – BreBiStaT an der Hochschule Bremen

‚Eine für alle‘ könnte das Motto der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen sein. Sie versorgt als zentrale Einrichtung alle staatlichen Hochschulen im Lande Bremen mit Literatur und Medien für Studium, Lehre und Forschung. Während die große Zentrale auf dem Universitätscampus vielen ein Begriff ist, kennt kaum jemand die Standorte an der Hochschule Bremen. Das wollen wir mit diesem Stammtisch ändern!

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Kurze Wege, persönliche Kontakte an die Hochschule gepaart mit dem bibliothekarischen Backup einer großen Universalbibliothek zeichnen die Arbeit der Hochschulbibliotheken aus. Am Beispiel der Teilbibliothek Technik und Sozialwesen wird uns Heike Kamp die Besonderheiten der Organisation erläutern und etwas über die Geschichte dieser ungewöhnlichen Struktur erzählen.

Vortrag und Führung am 16. März 2017 um 17.00 Uhr in der Teilbibliothek am Neustadtswall

Kulinarisches und Gespräche im Falstaff um 18.30

Anmeldung bis zum 15. März 2017, 16.00 Uhr über foodle(!)

 

 

 

Besuch in den (ZMT)-Tropen

Wir haben ja versprochen, mit dem Februar-Stammtisch der Kälte zu entfliehen. Das Versprechen konnten wir halten, indem wir das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung besichtigt haben.
Der Stammtisch startete mit einer Besichtigung eines Labors mit Aquarien, wo kuschelige 24 Grad herrschten. Die Aquarien beherbergen Fische, Korallen und Seegras. Das Wasser für die Aquarien stellt das ZMT selbst her, aus Osmosewasser und Salz.

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Nachdem wir uns genügend aufgewärmt hatten, ging es Richtung ZMT-Bibliothek.

Die Bibliothek ist Teil der MEDIA Unit des ZMT. Der Bestand setzt sich aus ca. 6000 Monographien und 100 laufenden Metern an Zeitschriften zusammen. Die Hälfte des Bestandes ist eigentlich immer ausgeliehen, was nicht nur aufgrund des beschränkten Platzangebots der Bibliothek positiv ist. Der Großteil des Bestandes liegt jedoch in elektronischer Form vor. Somit haben auch Mitarbeiter, die nicht vor Ort sind (sondern mit der Matschhose im Mangrovenwald stehen), die Möglichkeit, Quellen zu nutzen.

Der Bestand der ZMT-Bibliothek ist über den GBV recherchierbar. Die Bibliothek ist auch für Externe zugänglich. Dies wird auch gut angenommen. Eine Ausleihe ist allerdings nur für Mitarbeiter und für ISATEC-Studenten der Uni Bremen möglich. Auch an der Fernleihe nimmt die Bibliothek teil.

Darüber hinaus dient die MEDIA Unit den ZMT Mitarbeitern als Ansprechpartner in den Bereichen Open Access, Forschungsinformationssystem und Berichtswesen.

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Danach ließen wir den Abend sehr lecker und sehr, sehr lustig im Haus am Walde ausklingen, wo wir das Quiz „Filme mit 40 im Titel für 400 €“ spielten, nicht auf die Lösung* kamen , aber feststellten, dass Hannibal Lector einen jüngeren Bruder namens Lars hat. Ein sehr gelungener Abschluss. Vielen Dank an die ZMT-Kolleginnen für den interessanten und lustigen Stammtisch.

 

* Die Lösung lautet übrigens „Gefühlt Mitte 20“ – also nix mit 40. :-)

 

 

 

Zu kalt? BreBiStaT wird tropisch!

Das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen ist das größte deutsche Forschungszentrum für die Ökologie tropischer Meere und Küsten. Es hat zum Ziel, eine wissenschaftliche Grundlage für den Schutz und die nachhaltige Nutzung tropischer Küstenökosysteme zu schaffen.

Die MEDIA Unit (Management of Electronic Resources, Data, Information and Open Access) am ZMT bietet den Mitarbeitern, Gastwissenschaftlern und Studenten für ihre Forschung eine wissenschaftliche Spezialbibliothek mit Präsenzbestand.
Schwerpunkte der Bibliothek sind die Fachgebiete Ökologie, Marine Ökosysteme, Fischereibiologie, Küstenmanagement, Biogeochemie und Sozialwissenschaften.
Der Bestand setzt sich aus ca. 6000 Monographien und 100 laufenden Metern an Zeitschriftenbänden zusammen.

Der Februar-Stammtisch bietet uns dieses Mal nicht nur einen Einsicht hinter die Kulissen der MEDIA Unit, sondern auch Einblick in die Labore des ZMT. Kommt mit und wagt einen Blick auf die tropischen Meere und Küsten.

Wann: 16.02.2017, 17 Uhr

Wo: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT), Fahrenheitstraße 6, 28359 Bremen, Treffpunkt Foyer

Anmeldung bis zum 14.02.2017, 15 Uhr über Doodle.

Danach lassen wir den Tag gemütlich im Haus am Walde ausklingen.

BreBiStaT-Jahresauftakt

Der erste Stammtisch des Jahres steht wie immer unter dem Motto „was war, was kommt, was bleibt“.

Wir laden daher zum Klönsnack in lockerer Atmosphäre ein.

Wann: 16.01.2017, 17 Uhr
Wo: Restaurant Übersee

Anmeldungen bitte bis Montag, 16.01.2017, 15 Uhr über Doodle.

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Wir freuen uns auf Euch und wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr!

Frohe Weihnachten!

Mit einem Bild vom unserem letzten Stammtisch im Findorffer Winterdorf geht das Stammtisch-Jahr zu Ende.

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Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar gemütliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr, das uns sicherlich wieder viele schöne Stammtische bescheren wird.

 

Alle Jahre wieder…

… lassen wir das Stammtisch-Jahr auf dem Weihnachtsmarkt ausklingen.

Damit wir uns auch gemütlich unterhalten können, meiden wir den „großen“ Weihnachtsmarkt in der Innenstadt und treffen uns stattdessen im Findorffer Winterdorf auf dem Schlachthof-Gelände.

„Das Findorffer Winterdorf ist ein kleines gemütliches Dorf mit Glühwein, Feuerzangenbowle, Knipprollo, Feuer, Licht, Atmosphäre und Allem, was sonst noch dazu gehört.“ (Quelle: http://schlachthofkneipe.de/winterdorf/#ueber_winterdorf).

Wir treffen uns am 16.12.2016 um 17 Uhr vor der Schlachthof-Treppe.

Kommt vorbei; wir freuen uns, mit Euch auf die bevorstehenden Feiertage anzustoßen.

Platt is for de Plietschen…

Ein interessanter und unterhaltsamer Stammtisch fand im November im Institut für Niederdeutsche Sprache statt.

Die Bibliothek des INS sammelt alles, was auf und über Platt herausgegeben wird, sowie über die Regionen, in denen die Sprache gesprochen wird. Sie ist weltweit die einzige Bibliothek mit diesem Sammelschwerpunkt.

Das INS und damit auch die Bibliothek wurden 1974 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch mit der Erwerbung begonnen. Insgesamt befinden sich heute 25.000 Medieneinheiten im Bestand, darunter Bücher, Zeitschriften, Theaterstücke, CDs, Schallplatten und wenige Filme. Den größten Anteil bilden Werke mit plattdeutschen Kurzgeschichten.

Pro Jahr gibt es ca. 150-180 Neuerscheinungen auf Platt, darunter sehr viel graue Literatur. Das INS bemüht sich, alles zu erwerben, ist allerdings mit einem Etat von schmalen 2.000 € auf Schenkungen, Austausch, Kooperationen, Netzwerke und „findige Wege“ in der Erwerbung angewiesen. Die Katalogisierung erfolgt im GBV.

Neben den Buchbestand bietet das INS diverse Datenbanken an, darunter eine Datenbank zur Suche nach Kinder- und Jugendliteratur (Böker for Kinner un junge Lüüd), eine plattdeutsche Bibliographie und Biographie sowie eine Datenbank für Musik-CDs.

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Das INS lebt von Fördermitteln, die Ende 2017 eingestellt werden sollen. Um dies zu verhindern, gibt es eine Petition, die gerne unterzeichnet werden darf.

 

Nach der Besichtigung ließen wir den Tag im benachbarten Teestübchen ausklingen, wo Holunderblüten-Schorle DAS Getränk der Stunde war. Mit Anekdoten, Neuigkeiten und fachlichem Austausch ließen wir uns das Essen schmecken.

Wi seggt Dank og für die nette Führung!


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