Archive for the 'Informationsquellen' Category

11.02.2014: Safer Internet Day

Der „Safer Internet Day“ ist ein von der Europäischen Union initiierter jährlich veranstalteter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet. In diesem Jahr fand er unter dem Motte: „Let’s create a better internet together“ statt.

Resonanz in den Bremer Medien

International interessant dazu auch die Pressemitteilung des britischen Berufsverbandes CILIP: Librarians’ unique role teaching skills to stay safe online (05.02.2014).

Tipps für sicheres Surfen

Neues Portal: Kultur bildet

Seit Anfang Januar 2013 können auf dem neuen Portal gebündelt aktuelle und weiterführende Informationen zur kulturellen Bildung aus den Bereichen Kultur, Bildung, Politik und Forschung aufgerufen sowie umfassende Informationen zum Thema auf Bundes- und Länderebene gefunden werden. Das Internetportal »Kultur bildet.« ist ein Modul der Dialogplattform Kulturelle Bildung. Die Dialogplattform Kulturelle Bildung ist ein Projekt des Deutschen Kulturrates und wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Weitere Informationen: http://www.kultur-bildet.de/
Quelle: dbv-Newsletter, Ausgabe 146

kultur-bildet

16.11.2012: Open Access auf einen Blick

International

Deutschland

Open Access-Bücher

  • OAPEN (Open Access Publishing in European Networks) library: „OAPEN (Open Access Publishing in European Networks) is a collaborative initiative to develop and implement a sustainable Open Access publication model for academic books in the Humanities and Social Sciences. The OAPEN Library aims to improve the visibility and usability of high quality academic research by aggregating peer reviewed Open Access publications from across Europe“
  • DOAB (Directory of Opoen Access Books): „The primary aim of DOAB is to increase discoverability of Open Access books. Academic publishers are invited to provide metadata of their Open Access books to DOAB. Metadata will be harvestable in order to maximize dissemination, visibility and impact. Aggregators can integrate the records in their commercial services and libraries can integrate the directory into their online catalogues, helping scholars and students to discover the books.“

(c) Sabine Rauchmann, 2012.

16.11.2012: BreBiStaT meets Open Access

Freitag abend, graues Wetter… wer möchte da nicht gemütlich zu Hause bei einer Tasse Tee sitzen? Deshalb geht BreBiStaT diesen Monat nicht auf Wanderschaft, sondern trifft sich (übrigens das letzte Mal in diesem Jahr) gemütlich im Restaurant Bodega del Puerto Bremen. Wir lassen am bundesweiten Vorlesetag Informationen, die im Rahmen der Open Access-Week im Oktober über unterschiedliche Informationskanäle geflossen sind, Revue passieren und tauschen unsere Erfahrungen und Eindrücke aus.

Wann: 16.11.2012 17:00 Uhr
Wo: Bodega del Puerto Bremen, Schlachte 31, 28195 Bremen
Anmeldung: bis zum 15.11.2012 18:00 Uhr über Doodle.

IFLA-Papiere: elektronische Ausleihe, eBooks, eResources

Der internationale Bibliotheksverband IFLA hat ein Hintergrund-Papier über die Verfügbarkeit von eBooks in Bibliotheken und zur elektronischen Ausleihe herausgegeben: IFLA- Hintergrundpapier zur E-Ausleihe (Quelle: DBV blog, Pressemitteilung).
Bereits im Febuar 2012 erschien der IFLA Electronic Resources Guide der IFLA Acquisition and Collection Development Section.

07.02.2012 war Safer Internet Day

Auf Initiative der Europäischen Kommission rückten weltweit Veranstaltungen und Aktionen das Thema „Sicherheit im Netz“ in den Mittelpunkt. Auf der Webseite von klicksafe.de finden Sie viele Materialien zum Thema, z.B. Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken, Grundlagenwissen zum Datenschutz, Glaubwürdigkeit von Informationen im Internet.

Insafe, das European network of Awareness Centres, organisierte den Safer Internet Day auf europäischer Ebene und unterhält einen Weblog zum Thema.

Auch der Weser Kurier berichtet im Artikel „Sicher ist man nur in der Anonymität“ (07.02.20120) zum Thema.

Schreibunterstützung mit dem Bremer Schreibcoach

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans P. Krings, Lehrstuhl „Angewandte Linguistik / Romanische Sprachen“ im Fachbereich 10 der Universität Bremen und Wissenschaftlicher Direktor des Fremdsprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen (FZHB), entwickelte den Online-Ratgeber Bremer Schreib-Coach.

Der „Bremer Schreibcoach“ bietet konkrete Ratschläge zu allen Phasen eines wissenschaftlichen Schreibprojektes: von der Planung und Vorbereitung, Literaturrecherche, Materialsammlung und –auswertung über das Strukturieren, Formulieren und Revidieren bis hin zum Korrekturlesen. Auch die äußere Gestaltung eines Textes wird nicht vergessen. […] Grundlage der Ratschläge und Empfehlungen sind nicht nur die jahrelangen Erfahrungen der Autoren aus der Betreuung von Studierenden sowie aus Schreibseminaren und –beratungen. Auch Ergebnisse wisschenschaftlicher Schreibforschung und Schreibdidaktik, wie sie besonders in den USA intensiv betrieben werden, flossen mit ein.“ (Online-Ratgeber hilft bei Schreibhemmung, 10.11.2011)


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