Archiv für März 2011

05.04.2011: Das Bremer Frauenarchiv geht Online

Am Dienstag, den 05.04.2011 um 19:30 Uhr findet die offizielle Präsentation des neuen Online-Katalogs statt. Sie sind herzlich eingeladen, diesen zukunftsweisenden Schritt mit uns zu feiern!

Viele NutzerInnen kommen ins Frauenarchiv, um sich anhand der umfangreichen Bestände verschiedener Medien – vom Buch bis zum Plakat, von der Zeitschrift bis zum Presseartikel – über die unterschiedlichsten Aspekte von Frauengeschichte und -bewegung zu informieren.

Die Literaturnachweise der Bibliothek sowie Teile weiterer Bestände sind nun auch online abfragbar. Die Daten zu den archivarischen Sammlungen werden in naher Zukunft eingestellt. Der Katalog ist dann über die Webseite aufrufbar.

Programm am 05.04.2011
Eröffnungsrede: Carmen Emigholz, Staatsrätin für Kultur
Weitere Redebeiträge:
Dr. Konrad Elmshäuser, Direktor des Bremer Staatsarchivs. Er wird die Bedeutung des Bremer Frauenarchivs und Dokumentationszentrums für die bremische Archivlandschaft darstellen und über die Wichtigkeit von Internetpräsenzen von Archiven im digitalen Zeitalter sprechen.
Maria Elisabeth Müller, Direktorin der Staats- u. Universitätsbibliothek Bremen, wird über Herausforderungen der digitalen Welt an die großen und kleinen Bibliotheken referieren und die speziellen Anforderungen eines Online-Ganges herausstellen.
Präsentation der Online-Datenbank durch unsere Bibliothekarin Katharina Braun.

30.03.2011: Offizielle Vorstellung der Digitalen Sammlung der SuUB

Am 30.03.2011 um 11:00 Uhr eröffnet Bürgermeister Jens Böhrnsen im Handschriftenlesesaal der SuUB die „Digitalen Sammlungen“ der Bibliothek. Mit dieser Sammlung stellt die SuUB wichtige Texte ihres historischen Altbestandes zur Geschichte und Landeskunde Bremens und Bremerhavens zur Verfügung.

Alle elektronischen Publikationen stehen dann Wissenschaftlern und der interessierten Öffentlichkeit kostenlos und ohne Restriktionen im Internet zur Verfügung, u.a. das „Bremische Jahrbuch“ (ab dem Jahr 1863), die „Mittelalterlichen Rechtsquellen der Stadt Bremen“ (von 1931) und das „Neue Bremer Koch- und Wirtschaftsbuch“ (von Betty Gleim aus dem Jahr 1817).

In Zukunft sollen durch die Zusammenarbeit mit dem Bremer Staatsarchiv weitere Titel hinzukommen.

Quelle: Aktuelles der SuUB, 29.03.2011

Nachtrag (01.04.2011):
* Bericht in der Kreiszeitung, 31.03.2011: Mit ein paar Klicks Quellen erschließen
* Bericht in der Nordwestzeitung, 31.03.2011: Mit ein paar Klicks Quellen erschließen

24.03.2011: 2jähriges Jubiläum für „Verborgene Schätze aus der Graphothek“

Am 24.03.2011 um 20:00 Uhr blickt der Bremer Kunsthistoriker Detlef Stein in der Veranstaltung „Kunstwerken auf der Spur – Spezial“ auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Am 30.03.2011 findet um 17:00 Uhr die nächste Einführung zu Kunstwerken in der Graphothek der Stadtbibliothek Bremen statt.
Veranstaltungsort: Zentralbibliothek / Krimibibliothek im 2. Obergeschoss
Kosten: Eintritt frei

Mit der Sammlung von über 3.500 Grafiken, Unikaten, Fotografien, Objekten und Videos – darunter Originaldrucke von Joseph Beuys, Victor Vasarely oder Roy Lichtenstein – besitzt die Graphothek der Stadtbibliothek heute den größten Bestand an internationaler und regionaler Grafik in Bremen.“ (Stadtbibliothek Bremen)

Weitere Informationen: Veranstaltungsankündigung auf bremen.de, Katalog der Graphothek, Beitrag der Sendung „buten un binnen“ am 31.03.2010

Digitalisierung gemeinfreier Werke durch Bibliotheken – ein rechtlicher Leitfaden

Im Auftrag des hbz hat der auf Urheberrecht spezialisierte Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt Dr. Till Kreutzer den rechtlichen Leitfaden Digitalisierung gemeinfreier Werke durch Bibliotheken (pdf) erstellt.

Der Leitfaden befasst sich nicht nur mit gemeinfreien Werken, sondern auch mit gemeinfreien Teilen ansonsten urheberrechtlich geschützter Werke wie Inhaltsverzeichnissen und Registern, die von Bibliotheken etwa zur Anreicherung von Bibliothekskatalogen digitalisiert werden. Er beantwortet rechtliche Fragen, die sich vor, während und nach der Digitalisierung ergeben können. In erster Linie richtet er sich an Mitarbeiter von Bibliotheken der öffentlichen Hand und dabei insbesondere an Nicht-Juristen.“ (HBZ)

Quelle: dbv Newsletter, 135/2011

Sicher im Internet: Surfen ohne Risiko, Watchyouweb

Zwei Webseiten informieren über das sichere Surfen im Internet:

http://www.surfen-ohne-risiko.net – Die Webseite, angeboten vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert Kinder und Eltern über die Sicherheit im Internet. Die Materialien sind vielfältig aufgearbeitet – kleine Videos, übersichtliche Informationen, Quiz, eine eigene Startseite erstellen. (Quelle: dbv Newsletter, 135/2011)

http://www.watchyourweb.de/ – Die Online-Kampagne, u.a. ausgezeichnet mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis 2010, zeigt Jugendlichen mit Filmen, Aktionen, einem Webtest Informationen rund um das Thema Sicherheit im Internet. (Quelle: dbv Newsletter, 135/2011)

Wahlen 2011 – Wahlprüfsteine der Landesverbände

Im Jahr 2011 finden in Deutschland 8 Landes- bzw. Kommunalwahlen statt. Wahlprüfsteine, die von den Landesverbänden des DBV erarbeitet wurden, stellen Fragen an alle Parteien und deren Antworten in Bezug auf die Informations- und Bibliothekspolitik zusammen.

* Wahlprüfsteine des LV Baden-Württemberg
* Wahlprüfsteine des LV Berlin
* Wahlprüfsteine des LV Rheinland-Pfalz
* Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt

Bremen wählt am 22.05.2011. Wahlprüfsteine sind noch nicht verfügbar.

Quelle: Newsletter des DBV, 135/2011

Schülerwettbewerb der „Nationalen Initiative Printmedien“

Im Jahr 2008 rief der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die „Nationale Initiative Printmedien“ ins Leben.

Um das Interesse gerade junger Menschen für Zeitungen und Zeitschriften zu fördern, hat der Beauftragte für Kultur und Medien die „Nationale Initiative Printmedien – Zeitungen und Zeitschriften in der Demokratie“ gestartet. Sie soll Schülerinnen und Schüler über die Bedeutung von Medien- und Meinungsvielfalt aufklären und sie an einen mündigen Umgang mit Zeitschriften und Zeitungen heranführen.“ (Regierung Online)

Das Thema dieses Jahr ist: „Meine Zeitung, meine Zeitschrift – wie müssen sie sein, damit ich sie lese?“ Teilnehmen können Schulklassen der Jahrgangsstufen 5 bis 11 aller weiterführenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland sowie Jugendgruppen entsprechenden Alters. Einsendeschluss ist der 6. Mai 2011.

Gesehen bei: BAK Info


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